Wissenschaftsvermittlung auf YouTube

Filmerinnen bei der Arbeit

Sarah Jordan und Julia Wagner haben die Studie mittels Stop-Motion-Technik filmisch umgesetzt. CC BY-NC DE 3.0 Kristina Petzold

Forschungsergebnisse haben häufig einen ganz konkreten Bezug zur Lebensrealität vieler Menschen. Zum Beispiel sind die Ergebnisse einer Studie über den Englischunterricht in der Grundschule für Eltern, Lehrkräfte aber auch die Kinder selbst von Interesse – denn schließlich haben viele von ihnen damit jede Woche in der Schule zu tun.  Mit dem Projekt „Je früher desto besser??? Englischunterricht in der Grundschule“ wird der Versuch unternommen, Forschungsergebnisse zum Englischunterricht in der Grundschule einmal auf anderem Wege als in den üblichen Fachzeitschriften und Aufsatzbändenmal zu publizieren: und zwar in einem YouTube-Clip. Darin werden mit Hilfe von Playmobil-Figuren und ganz normaler Alltagssprache die Studien selbst sowie deren Ergebnisse vorgestellt, um somit möglichst vielen Menschen einen leichten Zugang zu ihnen zu ermöglichen. Der Clip nahm zudem als eine von über 130 Beiträgen am Fast Forward Science-Wettbewerb, bei dem Wissenschaftler ihr aktuelle Forschung durch kurze unterhaltsame Webvideos dokumentieren, teil.

 Prof. Dr. Eva Wilden

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