All posts tagged Forschung

  • AG „Ruhrgebiet: Identität im Wandel”. Projektvorstellung und Performance

    Rektor der Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Ulrich Radtke auf einem Dach am Campus Essen

    Der Rektor der Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Ulrich Radtke auf einem Dach am Campus Essen

    Die GYF III-Arbeitsgruppe „Ruhrgebiet: Identität im Wandel” präsentiert am 6. Februar 2015 um 18 Uhr ihr Projekt zu Wahrnehmung und Identität im Ruhrgebiet im Unperfekthaus in Essen.  Junge WissenschaftlerInnen stellen persönliche Orte und Geschichten ausgewählter RuhrgebietsbewohnerInnen sowie die repräsentativen Umfrageergebnisse zur Wahrnehmung der Region vor. Parallel beginnt eine interaktive Ausstellung des Bochumer Theaterkollektivs Anna Kpok, das die Ergebnisse der Befragung künstlerisch umgesetzt hat.

    Die jungen WissenschaftlerInnen und die KünstlerInnen stehen an diesem Abend für Rückfragen zur Verfügung. Die Ausstellung wird vom 6. Februar, 16 Uhr bis zum 8. Februar im Unperfekthaus zu sehen sein.

     

  • Die Potenziale digitaler Medien in der Wissenschaft: Zum Weblog der Global Young Faculty III

    Arbeitsgruppenbild ((c) Uta Wagner)

    Die Arbeitsgruppe „Potenziale Digitaler Medien in der Wissenschaft” der GYF III ((c) Uta Wagner)

    Wenn man die öffentlichen Äußerungen der Bundeskanzlerin als Gradmesser nimmt, hat sich die gesellschaftliche Offenheit für die digitalen Medien in den letzten anderthalb Jahren rapide gewandelt. „Das Internet ist für uns alle Neuland“, konstatierte Angela Merkel noch am 19. Juni 2013, und viele Internetnutzer und WissenschaftlerInnen wunderten sich über diese defensive Haltung. Vor wenigen Tagen klang die Bundeskanzlerin dann in ihrer Neujahrsansprache 2015 schon anders. Hier nannte sie – trotz Kriegen und Finanzkrisen – ganz optimistisch als erste der „großen Herausforderungen“ die „digitale Revolution, die unser Leben fundamental verändert und ganz neue Möglichkeiten für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit bietet.“

    Die innovativen Potenziale der Digitalisierung sind auch für die Wissenschaft von zentraler Bedeutung – gerade für den wissenschaftlichen Nachwuchs, dessen Forschung und Lehre sich in den kommenden Dekaden in einem immer umfassenderen digitalen Medienraum bewegen wird. Es war daher nur logisch, dass sich im Oktober 2013 im dritten Jahrgang der Global Young Faculty neun ihrer Mitglieder zu einer „AG Potenziale Digitaler Medien in der Wissenschaft“ formierten (weitere Informationen zur Global Young Faculty, siehe unten).

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  • Wissenschaftsvermittlung auf YouTube

    Filmerinnen bei der Arbeit

    Sarah Jordan und Julia Wagner haben die Studie mittels Stop-Motion-Technik filmisch umgesetzt. CC BY-NC DE 3.0 Kristina Petzold

    Forschungsergebnisse haben häufig einen ganz konkreten Bezug zur Lebensrealität vieler Menschen. Zum Beispiel sind die Ergebnisse einer Studie über den Englischunterricht in der Grundschule für Eltern, Lehrkräfte aber auch die Kinder selbst von Interesse – denn schließlich haben viele von ihnen damit jede Woche in der Schule zu tun.  Mit dem Projekt „Je früher desto besser??? Englischunterricht in der Grundschule“ wird der Versuch unternommen, Forschungsergebnisse zum Englischunterricht in der Grundschule einmal auf anderem Wege als in den üblichen Fachzeitschriften und Aufsatzbändenmal zu publizieren: und zwar in einem YouTube-Clip. Read more

  • Kreativität über die Fächergrenzen hinaus. Im Gespräch mit Dr. Ann-Christin Bauke und Dr. Maria Bucsenez

    Maria Bucsenez und Ann-Christin Bauke

    Maria Bucsenez und Ann-Christin Bauke
    CC BY-NC DE 3.0 Kristina Petzold

    50 Nachwuchswissenschaftler forschen seit Oktober 2013 neben ihrer Tätigkeit an den Ruhr-Universitäten in den vier Arbeitsgruppen des dritten Jahrgangs der Global Young Faculty zu unterschiedlichen Themenfeldern. Unterstützt wurden sie dabei bis Mitte Dezember 2014 von Dr. Maria Bucsenez als Projektmanagerin. Dr. Ann-Christin Bauke setzt diese Arbeit fort. Im Interview erklären die beiden, welche Aufgaben sie als Projektmanagerinnen erfüllen, was die Global Young Faculty besonders macht und warum ihre ‚Staffelstabübergabe‘ so gut funktioniert.

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  • Erstes Zwischentreffen der GYF III

    Dreimal treffen sich die vier Arbeitsgruppen der Global Young Faculty auf Einladung von MERCUR, um sich gegenseitig über den Stand ihrer Projekte zu informieren und sich über mögliche Fragen auszutauschen. Ein halbes Jahr nach dem Start der GYF III fand das erste Zwischentreffen am 4. April 2014 in Bochum statt. Dabei präsentierten die Wissenschaftler nicht nur ihre bisherigen Forschungsergebnisse und Ideen zu den Gruppenthemen „Anreizsysteme im Gesundheitswesen”, „Potenziale Digitaler Medien in der Wissenschaft”, „Ruhrgebiet: Identität im Wandel” und „Smart Environments!?”, sondern referierten auch einzeln über ihre Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre und ihre Erwartungen an die Zusammenarbeit innerhalb der GYF III.